5,5 Milliarden Euro: Erzbistum München ist noch reicher als alle anderen

lundi 20 juin 2016

Das Erzbistum München legt erstmals sein Vermögen offen - und siehe da: Es ist noch reicher als alle anderen. Paderborn kommt nur noch auf den zweiten Platz.

Dienstgebäudes des Erzbischöflichen Ordinariats in München

Dienstgebäudes des Erzbischöflichen Ordinariats in München

Das Erzbistum München hat erstmals sein Vermögen bewertet und ist auf fünfeinhalb Milliarden Euro gekommen - ein Spitzenwert in Deutschland. Einen großen Teil der Summe hat die Kirche Stiftungen zugewiesen, die dem direkten Zugriff des Erzbistums entzogen sind. Dieses Vermögen werde von unabhängigen Verwaltern betreut, teilte das Erzbistum mit.

Die Erträge dürfen nur zweckgebunden für Seelsorge, Wohlfahrtspflege und Bildung verwendet werden, wie Generalvikar Peter Beer sagte.

München ist mit der Bewertung seines Vermögens spät dran. Nach dem Finanzskandal um den damaligen Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst im Jahr 2013 hatten sich einige der 27 katholischen Diözesen in Deutschland entschieden, ihr Vermögen zu veröffentlichen.

Bisher galten Paderborn mit rund 4 Milliarden Euro Vermögen und Köln mit 3,4 Milliarden Euro als die reichsten Bistümer, wie die Grafik zeigt:

Let's block ads! (Why?)

5,5 Milliarden Euro: Erzbistum München ist noch reicher als alle anderen

Neues Gesetz: Koalition einigt sich auf Erbschaftssteuerreform

Erbschaftssteuerbescheid

Erbschaftssteuerbescheid

Union und SPD haben ihren Streit um die Erbschaftssteuer beigelegt. Der Kompromiss soll vor allem mittelständische Unternehmen schützen und den Erhalt von Arbeitsplätzen garantieren.


Dieser Text wird laufend aktualisiert.

Die große Koalition hat eine Einigung zur Erbschaftsteuerreform erzielt. Der Kompromiss schütze vor allem mittelständische Unternehmen und garantiere den Erhalt von Arbeitsplätzen, teilten Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU), Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) und Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) am Montag mit. Das Thema hatte monatelang für Streit zwischen den Parteien gesorgt.

Mehr in Kürze auf SPIEGEL ONLINE.

Let's block ads! (Why?)

Neues Gesetz: Koalition einigt sich auf Erbschaftssteuerreform

65 Millionen Vertriebene: Mehr Menschen auf der Flucht denn je

Ausgelöst durch Krieg, Gewaltherrschaft und Armut sind so viele Menschen auf der Flucht wie noch nie. Vor allem zwei Weltregionen bereiten dem UNHCR große Sorge.

Geflohene aus dem Südsudan in Uganda

Geflohene aus dem Südsudan in Uganda

Zum ersten Mal hat die Zahl der Flüchtlinge weltweit die "60-Millionen-Marke" überschritten und steht nun bei 65,3 Millionen Menschen, erklärte das Uno-Flüchtlingshilfswerk UNHCR.

Bewaffnete Konflikte und Verfolgung haben 2015 mehr Menschen aus ihren Heimatorten vertrieben, als jemals zuvor von den Uno verzeichnet wurde. Damit habe die Gesamtzahl der Flüchtlinge, Binnenvertriebenen und Asylsuchenden "ein trauriges Rekordniveau" erreicht, heißt es in der Studie, die zum Weltflüchtlingstag am Montag veröffentlicht wurde.

Insgesamt 21,3 Millionen Flüchtlinge hielten sich dem Uno-Bericht zufolge Ende 2015 in fremden Ländern auf. 40,8 Millionen seien Vertriebene innerhalb ihrer Heimatstaaten. Und weitere 3,2 Millionen Menschen warteten im Ausland auf Entscheidungen über ihre Asylanträge.

Brennpunkte sind Nahost und Afrika

Zugleich hätten sich die Gefahren auf Fluchtrouten vervielfacht, sagte der Uno-Hochkommissar für Flüchtlinge, Filippo Grandi. "Auf dem Meer verlieren erschreckend viele Menschen ihr Leben, der Landweg ist durch geschlossene Grenzen zunehmend blockiert, und in manchen Ländern wird gegen Asyl politisch Stimmung gemacht."

Laut der Internationalen Organisation für Migration ist der Seeweg über das Mittelmeer derzeit die weltweit gefährlichste Fluchtroute: Allein in diesem Jahr ertranken oder verschwanden dort mehr als 3400 Menschen beim Versuch, in die Europäische Union zu gelangen.

Brennpunkte der globalen Fluchtbewegung sind laut UNHCR der Nahe Osten und Afrika. Wegen des Bürgerkriegs in Syrien, der Bedrohung durch die Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) und die unsichere Lage im zerstörten Libyen sind in der Nachbarregion Europas derzeit 19,9 Millionen Menschen auf der Flucht. Im subsaharischen Afrika leben 18,4 Millionen in Flüchtlingscamps oder als Vertriebene im eigenen Land.

Let's block ads! (Why?)

65 Millionen Vertriebene: Mehr Menschen auf der Flucht denn je

Ex-Parteichefin Warsi: Prominente Brexit-Aktivistin wechselt das Lager

dimanche 19 juin 2016

Baroness Warsi bei der Trauerfeier für Jo Cox

Baroness Warsi bei der Trauerfeier für Jo Cox

Die Kampagne für einen britischen EU-Austritt strauchelt. Führende Konservative hadern mit rassistischen Untertönen im Wahlkampf.

Im Kampagnen-Lager der Brexit-Befürworter tun sich wenige Tage vor der Volksabstimmung größere Risse auf: Eine der prominentesten Brexit-Aktivistinnen hat die Seiten gewechselt. Begründung: Zu den Vorkämpfern für einen Ausstieg Großbritanniens aus der EU gehörten mittlerweile vor allem nationalkonservative Kräfte.

Wegen der oft fremdenfeindlicher Rhetorik der Brexit-Kampagne warf die frühere Vorsitzende der Konservativen Partei von Premier David Cameron, Sayeeda Warsi, den Befürwortern eines EU-Austritts vor, sie hätten die Grenzen des Anstands überschritten.

Den letzten Ausschlag für ihre Entscheidung habe ein Plakat gegeben, so Warsi. Es zeigte lange Schlangen von Flüchtlingen auf dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise an der österreichischen Grenze und den Slogan "Breaking Point" (Bruchstelle), ergänzt mit dem Satz "the EU has failed us all". Das Poster sei für sie der persönliche "Breaking Point" mit der Kampagne der EU-Gegner gewesen.

"Wollen wir wirklich Lügen erzählen und Hass und Fremdenfeindlichkeit verbreiten, nur um eine Kampagne zu gewinnen?", fragte die pakistanischstämmige Politikerin in einem Interview mit der "Times".

Entsetzen über Ukip-Plakat

Kleben ließ das umstrittene Poster die euroskeptische Ukip-Partei des rechtskonservative Nigel Farage. Finanzminister George Osborne sagte, es erinnere an "extremistische Literatur aus den Dreißigerjahren". Michael Gove, Chef der Brexit-Kampagne, sagte am Sonntag, das Plakat lasse ihn "erschaudern".

Jüngste Umfragen vom Wochenende deuten derzeit auf einen leichten Vorsprung des Stay-Lagers hin - und Rechtspopulist Farage stellte das in Zusammenhang mit der Ermordung der Labour-Abgeordnete Jo Cox am vergangenen Donnerstag.

Ukip-Chef Nigel Farage

Ukip-Chef Nigel Farage

Die Brexit-Kampagne habe durch den Mord an Dynamik eingebüßt, sagte der Ukip-Chef in einer Talkshow. Das Stay-Lager habe aufgeholt, weil der Wahlkampf ausgesetzt worden sei, so Farage. Über das Wochenende hatten britische Politiker aus Respekt vor Cox kurzzeitig auf alle Kampagnenarbeit verzichtet.

Cameron: Bin eher Churchill als Chamberlain

In der dritten TV-Debatte zum Brexit mit Premier Cameron am Sonntagabend war der Mord an Cox ebenfalls kurz Thema. Ein Zuschauer fragte Cameron, ob das EU-Referendum - angesichts des Mords an Jo Cox - die Debattenkultur in Großbritannien vergiftet habe? Cameron ging darauf nicht ein, nutzte die Frage aber zu einem Appell für Toleranz.

Auch auf mehrere Fragen zum Thema Migration antwortete der Premier ausweichend und so wie meist: Ein EU-Austritt würde der britischen Wirtschaft schaden. Auf den Vorwurf eines Zuschauers, Cameron betreibe gegenüber der EU eine lasche Politik des Appeasements wie einst Neville Chamberlain gegenüber Nazi-Deutschland, antwortete Cameron, er sehe sich eher in der Tradition von Chamberlains Nachfolger Winston Churchill. Der habe Hitler bekämpft - und zwar "gemeinsam mit Franzosen, Polen und anderen".

Mit Stanley Johnson erneuerte außerdem ein prominenter Konservativer seine proeuropäische Haltung: Der frühere Europaparlamentarier und Vaters des Brexit-Befürworters Boris Johnson sprach sich in der "Bild"-Zeitung gegen einen Ausstieg aus der EU aus.

"Boris sagt, wir müssen die EU verlassen, um die Kontrolle über unser Land wieder zu bekommen. Ich sehe es genau umgekehrt: Wir müssen in der EU bleiben, um weiter die Kontrolle zu haben", so Johnson.

Let's block ads! (Why?)

Ex-Parteichefin Warsi: Prominente Brexit-Aktivistin wechselt das Lager

Südchinesisches Meer: Indonesien soll auf chinesisches Boot geschossen haben

Der Streit zwischen Indonesien und China im Südchinesischen Meer ist offenbar gewaltsam eskaliert. Die indonesische Marine soll ein chinesisches Fischerboot beschossen haben. China reagiert scharf.

Schiff der indonesischen Marine (Symbolbild)

Schiff der indonesischen Marine (Symbolbild)

Gewaltsamer Zwischenfall im Südchinesischen Meer: Die indonesische Marine soll ein chinesisches Fischerboot beschossen haben. Ein Fischer sei verletzt worden, teilte das chinesische Außenministerium mit. Indonesien habe die siebenköpfige Besatzung in Gewahrsam genommen.

Die indonesische Marine selbst hatte am Wochenende berichtet, sie habe ein Boot wegen illegaler Fischerei in indonesischen Gewässern angehalten. Der Vorfall soll sich am Freitag ereignet haben.

China beansprucht den betroffenen Teil des Südchinesischen Meers für sich. Das Boot habe in traditionellen Fanggründen operiert, erklärte das chinesische Außenministerium. Indonesien hingegen sieht die Gegend als Teil seiner ausschließlichen Wirtschaftszone an - somit dürften nur indonesische Boote dort fischen.

SPIEGEL ONLINE

China reagierte mit scharfem Protest auf den Zwischenfall. Die indonesische Marine habe ihre "militärische Macht missbraucht", erklärte das Außenministerium. Indonesien solle aufhören, "Frieden und Stabilität zu untergraben".

Es ist mindestens der dritte Zwischenfall im Südchinesischen Meer seit März. Im Mai hatte Indonesien schon einmal einen chinesischen Schlepper beschossen, nachdem dieser sich geweigert hatte, das Fischen einzustellen.

Lesen Sie eine Analyse unseres Peking-Korrespondenten zum Thema

Let's block ads! (Why?)

Südchinesisches Meer: Indonesien soll auf chinesisches Boot geschossen haben

NBA-Finale: LeBron James führt Cleveland zu historischem Sieg

NBA-Finale: Titelgewinn mit 52 Jahren Anlauf

Am Ende konnte er seine Tränen nicht zurückhalten: Superstar LeBron James hat sich einen Kindheitstraum erfüllt und mit "seinen" Cleveland Cavaliers den NBA-Titel gewonnen.

Die Cleveland Cavaliers sind zum ersten Mal in ihrer Geschichte NBA-Champion. Das Team um Superstar LeBron James gewann das entscheidende Spiel der Finalserie bei Titelverteidiger Golden State Warriors 93:89 und entschied die Best-of-Seven-Serie mit 4:3 für sich. Cleveland schaffte es als erster Klub, in einem NBA-Finale einen 1:3-Rückstand zu drehen.

James holte nach den verlorenen Finals von 2007 und 2015 im dritten Anlauf mit seinem Heimatverein die NBA-Krone. "Ich bin so glücklich, dass ich ein Teil der Geschichte bin. Ich bin zu Hause. Mir fehlen die Worte, das ist einfach unglaublich", sagte James.

Vor seiner Rückkehr nach Cleveland vor zwei Jahren hatte der 31-Jährige zweimal mit Miami Heat triumphiert. "Wir haben viel durchgemacht in dieser Saison. Wir waren am stärksten, als uns alle angezählt hatten", sagte James. "Und ich selbst war dann auch am stärksten."

Die Cavaliers sind seit 1964 das erste Team aus einer der großen nordamerikanischen Profiligen, das der Stadt Cleveland einen Titel schenkte. Damals war das Football-Team Cleveland Browns NFL-Champion geworden.

LeBron James gelang mit 27 Punkten, elf Assists und elf Rebounds ein Triple-Double. Folgerichtig wurde er als bester Spieler der Finalserie (MVP) ausgezeichnet. Bei den Warriors, die nach ihrer Rekordsaison mit 73 Siegen in 82 Hauptrundenspielen ihren fünften NBA-Titel verpassten, hieß der beste Werfer Draymond Green (32 Punkte).

Nach bislang sechs im Ergebnis deutlichen Spielen sahen die Fans in Oakland/Kalifornien erstmals ein Duell auf Augenhöhe. Kein Team konnte sich entscheidend absetzen, eine Minute vor dem Ende stand es 89:89. Cavs-Spielmacher Kyrie Irving traf per Dreier, James verwandelte Sekunden vor Schluss einen Freiwurf zum Endstand.

NBA - Meister und MVPs seit 2000
Jahr Team Season-MVP Finals-MVP
2016 Cleveland S. Curry L. James
2015 Golden State S. Curry A. Iguodala
2014 San Antonio K. Durant K. Leonard
2013 Miami Heat L. James L. James
2012 Miami Heat L. James L. James
2011 Dallas D. Rose D. Nowitzki
2010 LA Lakers L. James K. Bryant
2009 LA Lakers L. James K. Bryant
2008 Boston K. Bryant P. Pierce
2007 San Antonio D. Nowitzki T. Parker
2006 Miami S. Nash D. Wade
2005 San Antonio S. Nash T. Duncan
2004 Detroit K. Garnett C. Billups
2003 San Antonio T. Duncan T. Duncan
2002 LA Lakers T. Duncan S. O'Neal
2001 LA Lakers A. Iverson S. O'Neal
2000 LA Lakers S. O'Neal S. O'Neal

Let's block ads! (Why?)

NBA-Finale: LeBron James führt Cleveland zu historischem Sieg

Umfrage vor Brexit-Votum: Europas Bürger wollen Briten behalten

"No Brexit"-Demonstration in Griechenland

"No Brexit"-Demonstration in Griechenland

Eine neue Umfrage zeigt: Die meisten Europäer wollen, dass die Briten in der EU bleiben - und fürchten die Folgen eines Austritts. Nur in einem Land ist die Brexit-Angst nicht ganz so groß.

Soll Großbritannien die EU verlassen? Das Land ist gespalten, am Donnerstag entscheiden die Briten darüber in einer Volksabstimmung.

Eine neue Umfrage im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung hat nun in mehreren EU-Ländern ermittelt, wie die Bevölkerung zum Brexit steht und ob den Bürgern mehr oder weniger europäische Integration lieber wäre.

EU-weit wünscht sich demnach eine klare Mehrheit der Menschen, dass die Briten bleiben. Nur ein Fünftel präferiert sich den Austritt, jeder Vierte hat zum Brexit aber auch gar keine Meinung.

In Deutschland und Italien sehen es die Befragten ähnlich wie der Durchschnitt der Europäer. Deutlich Briten-freundlicher sind Polen und Spanier. Einzig in Frankreich sind nur 41 Prozent dafür, dass die Briten in der EU verbleiben. Ein Viertel wünscht sich den Brexit - der stärkste Negativwert unter den fünf repräsentativ erhobenen Ländern.

Aufgeteilt in EU-Gegner und EU-Befürworter zeigt sich: Unter den Freunden der EU wünschen sich 72 Prozent, dass die Briten bleiben. Das heißt allerdings nicht automatisch, dass die Mehrheit der EU-Gegner den Brexit herbeisehnt: Lediglich 38 Prozent präferieren den Austritt, knapp ein Drittel möchte die Briten drin behalten.

Ein gutes Signal für Brüssel: EU-weit wollen 55 Prozent der Bürger mehr europäische Integration. Der Wunsch ist in Europa ungleich stark ausgeprägt: Vor allem in Italien (71 Prozent) und Spanien (78 Prozent) sind die Menschen dafür. In Deutschland sind es 59 Prozent. Nur in einem Land überflügeln die Gegner die Befürworter von mehr europäischer Integration - und das ist Großbritannien.

Die Frage nach einem Referendum zu einem EU-Austritt ist für Deutschland - wie für andere Länder auch - hypothetisch. Gestellt wurde sie trotzdem: Gefragt, ob sie für eine Verbleib ihres eigenen Landes in der EU stimmen würden, antworteten 62 Prozent der Deutschen mit Ja. Sehr knapp fällt das Umfrageegebnis in Frankreich aus: Für einen "Frexit" wären 48 Prozent, nur eine kanppe Mehrheit würde für Frankreichs Verbleib in der EU votieren.

Die größte Furcht vor den Folgen eines Brexit unter den fünf repräsentativ erhobenen Ländern haben die Polen. Mehr als die Hälfte sorgt sich, der Ausstieg der Briten wäre schlecht für die EU. Am entspanntesten sind die Franzosen: Gut die Hälfte sagt, die EU sei ohne die Briten genauso gut wie mit ihnen.

Methodik: Die Umfrage wurde im April 2016 durchgeführt, befragt wurden 10.992 Europäer in den 27 EU-Staaten online mittels Smartphone und Tablett und an Desktop-Rechnern. Repräsentativ ist die Erhebung für die Gesamt-EU. Für einzelne Länder ist sie es nur für Frankreich, Deutschland, Großbritannien, Italien, Polen und Spanien.

Let's block ads! (Why?)

Umfrage vor Brexit-Votum: Europas Bürger wollen Briten behalten