Nach mehreren Fehlschlägen ist es erstmals geglückt, die untere Stufe einer Falcon 9-Rakete auf einer Plattform im Atlantik zu landen. Die Rakete bringt unter anderem ein aufblasbares Raummodul zur ISS.
Rund zehn Monate nachdem eine Explosion den "Dragon" auf dem Weg zur Internationalen Raumstation zerstört hatte, ist erneut ein Raumfrachter der Firma SpaceX zur ISS gestartet. Die Firma gehört dem Chef des US-Elektroauto-Pioniers Tesla, Elon Musk.
Die "Dragon"-Kapsel habe an der Spitze einer Falcon 9-Rakete erfolgreich vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral im US-Bundesstaat Florida abgehoben, teilten die US-Raumfahrtbehörde Nasa und SpaceX am Freitag mit. Erstmals klappte zudem die sichere Landung der ersten Raketenstufe auf einem unbemannten Boot im Atlantik. Dieses Manöver war zuvor bei mehreren Versuchen missglückt.Multimedia-Spezial
Der wichtigste Vorteil des "Bigelow Expandable Activity Module", kurz "Beam": Die Technik nimmt beim Start weniger Platz weg und ist daher billiger ins All zu befördern
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